Geruchsbeseitigung seit 2002

Referenz Harz: Druckleitung dauerhaft H₂S-arm
Blick auf Druckleitung im Harz: man sieht das Team der Abwasserfachleute und die Landschaft

Geruchsfrei – ohne Zusatzstoffe:

Dauerhafte Geruchsbeseitigung in Abwasserdruckleitungen

Tanne (Harz): Rund 2 km Druckleitung (≈ 40 m Höhenunterschied) wurden 2002 mit einer Streckenbelüftung ausgestattet. Seitdem läuft die Anlage stabil und störungsfrei.

Die H₂S-Bildung wird im Leitungssystem selbst unterbunden – nicht überdeckt. Im Unterschied zu chemischen Dosierlösungen erfolgt die Geruchsbeseitigung durch gezielte Prozessstabilisierung.

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Geruchsbeseitigung in Abwasserdruckleitungen – Vorgehensweise

Geruchsprobleme entstehen durch anaerobe Zonen und H₂S-Bildung im Leitungssystem. Ziel ist eine dauerhafte H₂S-Vermeidung durch gezielte Sauerstoffeinbringung und Stabilisierung der mikrobiellen Prozesse – ohne externe Chemikalienbehandlung. Von der Analyse bis zur stabilen Betriebsphase:

1. Analyse der Geruchsursache

Geruchsprobleme verstehen, bevor Maßnahmen umgesetzt werden.

Erfassung von H₂S-/Sulfidwerten, Aufenthaltszeiten, Temperatur und Leitungsprofil. Bewertung der hydraulischen Bedingungen zur Identifikation anaerober Streckenabschnitte.

Eingesetztes System

Im Referenzprojekt wurden zwei zusammenhängende Streckenabschnitte der Abwasserdruckleitung mit einer individuell hydraulisch ausgelegten DRAUSY® InSitu WASTEWATER-Linie ausgestattet. Die Auslegung erfolgte auf Basis der ermittelten Aufenthaltszeiten und Sulfidwerte.

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