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Manche mögen Eis - manche nicht. Für Fische in flachen Gewässern kann das Eis zum Problem werden. Der Wasserlebensraum eines Teiches ist ein vielseitiger Lebensraum, der von vielen Faktoren beeinflusst wird. Blattlaub und Fischfutter oder die Wasserfüllung selbst bilden die Nährstoffgrundlage - sie sind die Grundlage für das Pflanzenwachstum, zum anderen aber auch für organische Schlammschichten am Teichgrund. Friert es sehr lange wie in diesem Winter und liegt zudem noch – verdunkelnder – Schnee auf dem Eis, kann es für Stillgewässer kritisch werden, Pflanzen und organische Stoffe zersetzen sich unter erheblichen Sauerstoffverbrauch. Solange der Teich ausreichend Licht bekommt, produzieren Pflanzen durch die Photosynthese tagsüber auch im Winter viel Sauerstoff unter Eis. Fehlt das Licht im Teich, verbrauchen auch die bisher grünen Pflanzenteile noch zusätzlich Sauerstoff durch die Zersetzung. Für die Fische im Teich wird der Sauerstoff dann knapp, bei dauerhaft unter 2 mg Sauerstoff/l sterben Karpfen, bei dauerhaft unter 3 mg/l bereits Forellen. Zusätzlich verstärkt werden kann das Problem Sauerstoffmangel - wie im Bild zu sehen sterben die Fische scharenweise, wenn die Lebensbedingungen nicht passen. Durch linearer Grundbelüftung werden Seen und Teiche effizient mit lang im Gewässer verweilenden Luftbläschen versorgt: Sie geben nicht nur Sauerstoff an die Fische ab, sondern bauen auch organischen Schlamm kontinuierlich ab und verhindern so fischgiftige Gasbildung. Berlin Sauerstoff Eisbildung

Manche mögen Eis - manche nicht. Für Fische in flachen Gewässern kann das Eis zum Problem werden.

Der Wasserlebensraum eines Teiches ist ein vielseitiger Lebensraum, der von vielen Faktoren beeinflusst wird. Blattlaub und Fischfutter oder die Wasserfüllung selbst bilden die Nährstoffgrundlage - sie sind die Grundlage für das Pflanzenwachstum, zum anderen aber auch für organische Schlammschichten am Teichgrund. Friert es sehr lange wie in diesem Winter und liegt zudem noch – verdunkelnder – Schnee auf dem Eis, kann es für Stillgewässer kritisch werden, Pflanzen und organische Stoffe zersetzen sich unter erheblichen Sauerstoffverbrauch.

Eisfreiheit
Solange der Teich ausreichend Licht bekommt, produzieren Pflanzen durch die Photosynthese tagsüber auch im Winter viel Sauerstoff unter Eis. Fehlt das Licht im Teich, verbrauchen auch die bisher grünen Pflanzenteile noch zusätzlich Sauerstoff durch die Zersetzung. Für die Fische im Teich wird der Sauerstoff dann knapp, bei dauerhaft unter 2 mg Sauerstoff/l sterben Karpfen, bei dauerhaft unter 3 mg/l bereits Forellen.

tote Fische im Eis
Zusätzlich verstärkt werden kann das Problem Sauerstoffmangel - wie im Bild zu sehen sterben die Fische scharenweise, wenn die Lebensbedingungen nicht passen.
Durch linearer Grundbelüftung werden Seen und Teiche effizient mit lang im Gewässer verweilenden Luftbläschen versorgt: Sie geben nicht nur Sauerstoff an die Fische ab, sondern bauen auch organischen Schlamm kontinuierlich ab und verhindern so fischgiftige Gasbildung.